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Das deutsche Auge: Tom Riedel

Geschrieben von: Jens Steffenhagen Dienstag, den 13. April 2010 um 16:27 Uhr

riedel_portrait

"Das deutsche Auge" – so haben wir im Yearbook 2008 ein Photofolio genannt, das die Arbeiten fünf deutscher Surffotografen zeigte. Diese Idee wird auf bluemag fortgeführt: In regelmäßigen Abständen präsentieren wir euch von nun an die Blickwinkel unserer lokalen Photogs – und deren eigene Geschichten hinter den Bildern. 

 

Beginnen wollen wir die Reihe mit einem Nordlicht: Tom Riedel.

 

Tom lebt in der Nähe von Kiel, daher ist die Mole des Ostseebads Damp sein Localspot. Im Winter flüchtet er allerdings so lange es geht nach Andalusien, wo er auch vor vielen Jahren das erste Mal auf dem Brett stand.

 

Doch egal wie perfekt die Wellen von El Palmar und der vielen Points dieser Gegend auch sind – wenn der Frühling naht, wird man Tom wieder in der Ostsee finden. "Damp ist und bleibt meine Wellenreitheimat. Denn dort sind meine Buddys und ich liebe dieses raue, kalte Nord-Feeling!"  

 

Seine Bilder bringen diese Stimmung einfach perfekt rüber, egal ob in Farbe oder Schwarz-weiß.

Weitere Arbeiten findest Du auf Toms Website.

 

Dies war ein Traumtag, den ich auf meiner Flucht vor dem deutschen Winter in Andalusien erlebte: Kein Wind, keine Wolke und glühend rote Faben. Juan Villasante gleitet durch die letzte Welle des Abends – einer meiner Lieblingshots. Die ultimative Sunsetsession!
Nach gut 2 Monaten Busreise durch Neuseeland landete ich an diesem haiverseuchten Spot in der Nähe von Christchurch. Ein dicker Swell traf das Festland und nur ein Surfer saß völlig entspannt im Lineup.
Daniel Alvite, einer der besten Longboarder Spaniens auf seiner Stippvisite in Andalusien. Seine Leichtigkeit und seine Skills sind nur schwer mit der Kamera einzufangen. Hier hat es ganz gut funktioniert!!
Jean Pierre Garnier in Südspanien. Nicht ohne Grund wird die Gegend auch „Cadizfornia“ genannt. Die Farben und das Licht erinnern wirklich an den Sunshinestate.
"Six in the Mix" 2009, kurz nach dem Startschuss des ersten Heats in Vorrupoer. Henning Nockel sitzt im Lineup und man möchte von draußen kaum glauben, dass sich im nächsten Set etwas surfbares aufbaut. Die Nordsee ist eben schwer zu lesen.
Das Resultat der Sandaufspülungen an Andalusiens Top Beachbreak, El Palmar: Ein in sich selbst barrelnder Shorey für nur schlappe 2,5 Millionen Euro. Das ist doch mal ’n Schnäppchen!
Der Shorebreak verabschiedete sich ab sechs Fuß aufwärts – und Andalusiens Sand immitierte Hossegor.
Longboarden erinnert mich immer an Ballett: Tänzelnd auf einer schwimmenden Bühne. Und dabei ist so ein Ungetüm nicht der einfachste Tanzpartner. Rider: Fran Jimenez, Winter 2010 in Andalusien.
Oliver Fetting ist ein guter alter Kumpel von mir. Mit ihm teilte ich meine ersten Heimatsurf-Erfahrungen. Dieses Bild repräsentiert für mich, wieviel Spass man selbst in eiskalten Ostseewellen haben kann. Alles Einstellungssache...
Als die Atlantik-Megaswells des Winters 2009 nachließen, konnte ich endlich mal das neue Wassergehäuse testen. Doch die Leash meiner Kamera verhedderte sich nach einem kräftigen Waschgang am Riff. Als ich auftauchte, zog im selben Moment Carlos an mir vorbei. Der letzte Shot meiner Reise...
Dies war ein Traumtag, den ich auf meiner Flucht vor dem deutschen Winter in Andalusien erlebte: Kein Wind, keine Wolke und glühend rote Faben. Juan Villasante gleitet durch die letzte Welle des Abends – einer meiner Lieblingshots. Die ultimative Sunsetsession!
Nach gut 2 Monaten Busreise durch Neuseeland landete ich an diesem haiverseuchten Spot in der Nähe von Christchurch. Ein dicker Swell traf das Festland und nur ein Surfer saß völlig entspannt im Lineup.
Daniel Alvite, einer der besten Longboarder Spaniens auf seiner Stippvisite in Andalusien. Seine Leichtigkeit und seine Skills sind nur schwer mit der Kamera einzufangen. Hier hat es ganz gut funktioniert!!
Jean Pierre Garnier in Südspanien. Nicht ohne Grund wird die Gegend auch „Cadizfornia“ genannt. Die Farben und das Licht erinnern wirklich an den Sunshinestate.
"Six in the Mix" 2009, kurz nach dem Startschuss des ersten Heats in Vorrupoer. Henning Nockel sitzt im Lineup und man möchte von draußen kaum glauben, dass sich im nächsten Set etwas surfbares aufbaut. Die Nordsee ist eben schwer zu lesen.
Das Resultat der Sandaufspülungen an Andalusiens Top Beachbreak, El Palmar: Ein in sich selbst barrelnder Shorey für nur schlappe 2,5 Millionen Euro. Das ist doch mal ’n Schnäppchen!
Der Shorebreak verabschiedete sich ab sechs Fuß aufwärts – und Andalusiens Sand immitierte Hossegor.
Longboarden erinnert mich immer an Ballett: Tänzelnd auf einer schwimmenden Bühne. Und dabei ist so ein Ungetüm nicht der einfachste Tanzpartner. Rider: Fran Jimenez, Winter 2010 in Andalusien.
Oliver Fetting ist ein guter alter Kumpel von mir. Mit ihm teilte ich meine ersten Heimatsurf-Erfahrungen. Dieses Bild repräsentiert für mich, wieviel Spass man selbst in eiskalten Ostseewellen haben kann. Alles Einstellungssache...
Als die Atlantik-Megaswells des Winters 2009 nachließen, konnte ich endlich mal das neue Wassergehäuse testen. Doch die Leash meiner Kamera verhedderte sich nach einem kräftigen Waschgang am Riff. Als ich auftauchte, zog im selben Moment Carlos an mir vorbei. Der letzte Shot meiner Reise...
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