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Langperiodisches - Teil 1

Geschrieben von: Tom Frey Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 12:27 Uhr

4 Fuß @ 19 Sekunden

 

was der Pazifik kann, kann der Atlantik - zumindest in diesem Winter - schon lange, dachte sich Blue Autor Tom Frey und stieg vorletzten Samstag in den Flieger.

Die Mission: etwas Wärme für die müden Knochen und ein bisschen Altherren Surf. Für Dienstag waren dann 4 Füße mit 19 Sekunden angesagt. Das klang nach beherrschbarer Größe und langen Setpausen zum einfachen Rauspaddeln.

Hier ist Tom´s Bericht von dem Tag.

fata-morgana-01-thumb

 



Ein schöner Morgen auf der schwarzen Schönheit. Der Nordostwind ist aber auch schon da, also heißt es sich auf den Weg an die Westküste zu machen.
In dieser nach Westen ausgerichteten Bucht gibt es ein paar Breaks, die ordentlich Swell brauchen, damit sie laufen. Aber die angekündigten 4 Fuß mit 19 Sekunden verwandelten sämtliche Spots hier in eine unsurfbare Todeszone.
Dafür erwachte nebenan ein Killer - Slab zum Leben, der aber leider auf trockenes Lava Riff auslief.
Auch diese Bucht braucht normalerweise größere Wellen, damit man hier surfen kann. Setwellen hinterließen hier eine rund 1000m x 1000m große Weißwassersuppe.
Die Geisterstadt anzusteueren lohnte sich nicht, da der Nordostwind zu stark war.
Der Risco bot Windschutz und der Swell war groß genug.....
....doch die Piste ist inzwischen so weit erodiert, dass diese verführerischen Pointbreaks über Land nicht mehr zu erreichen sind. Nächste Option: ein Kaffee im Mirador und nachdenken.
Der Ausblick vom Mirador ist jedesmal wieder halluzinös. Er könnte dazu verleiten, über eine kleine Bergwanderung nachzudenken.
Hier müsste man irgendwie mit dem Brett unterm Arm runter kommen. Dauer des Abstiegs: angeblich rund 1 1/2 Stunden.
Unten angekommen würde sich dann auch raus stellen, ob das mitgeschleppte Brett die richtige Größe hat. Wenn alles passt muss man nach der Session mit dem hoffentlich noch einteiligen Brett unterm müden Arm nur noch wieder den Berg rauf.
Man kann aber auch die Gedanken etwas weiter schweifen lassen und über eine Session auf dem Mars nachdenken.
Oder aber hoffen und noch mal ins Auto steigen. Auf dem Weg durch das "schlechte Land" wird der Blick immer wieder von der Küste weg gelenkt.
Glück gehabt. Abends hatte der Nordostwind so weit nachgelassen, dass die Ostküste surfbar wurde.
Auch hier brauchten die angesagten 4 Füße ziemlich große Schlappen.
Erst am nächsten Morgen war der Swell wieder so weit runter, dass er für ältere Herren surfbar wurde.
Doch die Atempause sollte nur kurz bleiben, denn für die folgenden 2 Tage waren um die 7 Fuß mit 17 Sekunden vorhergesagt. Stay tuned für Teil 2 der Geschichte.
Ein schöner Morgen auf der schwarzen Schönheit. Der Nordostwind ist aber auch schon da, also heißt es sich auf den Weg an die Westküste zu machen.
In dieser nach Westen ausgerichteten Bucht gibt es ein paar Breaks, die ordentlich Swell brauchen, damit sie laufen. Aber die angekündigten 4 Fuß mit 19 Sekunden verwandelten sämtliche Spots hier in eine unsurfbare Todeszone.
Dafür erwachte nebenan ein Killer - Slab zum Leben, der aber leider auf trockenes Lava Riff auslief.
Auch diese Bucht braucht normalerweise größere Wellen, damit man hier surfen kann. Setwellen hinterließen hier eine rund 1000m x 1000m große Weißwassersuppe.
Die Geisterstadt anzusteueren lohnte sich nicht, da der Nordostwind zu stark war.
Der Risco bot Windschutz und der Swell war groß genug.....
....doch die Piste ist inzwischen so weit erodiert, dass diese verführerischen Pointbreaks über Land nicht mehr zu erreichen sind. Nächste Option: ein Kaffee im Mirador und nachdenken.
Der Ausblick vom Mirador ist jedesmal wieder halluzinös. Er könnte dazu verleiten, über eine kleine Bergwanderung nachzudenken.
Hier müsste man irgendwie mit dem Brett unterm Arm runter kommen. Dauer des Abstiegs: angeblich rund 1 1/2 Stunden.
Unten angekommen würde sich dann auch raus stellen, ob das mitgeschleppte Brett die richtige Größe hat. Wenn alles passt muss man nach der Session mit dem hoffentlich noch einteiligen Brett unterm müden Arm nur noch wieder den Berg rauf.
Man kann aber auch die Gedanken etwas weiter schweifen lassen und über eine Session auf dem Mars nachdenken.
Oder aber hoffen und noch mal ins Auto steigen. Auf dem Weg durch das "schlechte Land" wird der Blick immer wieder von der Küste weg gelenkt.
Glück gehabt. Abends hatte der Nordostwind so weit nachgelassen, dass die Ostküste surfbar wurde.
Auch hier brauchten die angesagten 4 Füße ziemlich große Schlappen.
Erst am nächsten Morgen war der Swell wieder so weit runter, dass er für ältere Herren surfbar wurde.
Doch die Atempause sollte nur kurz bleiben, denn für die folgenden 2 Tage waren um die 7 Fuß mit 17 Sekunden vorhergesagt. Stay tuned für Teil 2 der Geschichte.
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