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Relentless Epic Days: The Pipe Swell

Geschrieben von: Jens Steffenhagen Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 15:59 Uhr

ed_pipe_thumb

epicdays_final

 

"This is the best swell we had in decades". Randy Rarrick, Director der Vans Triple Crown of Surfing, kürte den 10 feet @ 18 sec Nordwest bereits vor Contestbeginn zu einem Klassiker. Die Wellen hielten, was der Forecast versprach. Die Billabong Pipeline Masters 2011 wurden in drei Tagen durchgezogen. Besonders am ersten Tag der Waitingperiod war Pipe "as good as it gets", wie Kelly Slater sagte. 

 

Wir hatten das Glück, vor Ort zu sein und die Show am Strand und hinter den Kulissen zu erleben. Mit Hilfe des Surfline Photo Editors Jeremiah Klein haben wir versucht, die Action zu rekonstruieren. Enjoy!

ed_pipe_thumb

Groß, idealer Swellwinkel, leichter Offshore. Der erste Tag der Billabong Pipeline Masters war perfekt. Foto: Jens Steffenhagen
Nachdem die Triple Crown zum Auftakt von wochenlanger Flatness malträtiert wurde, schickte der Nordpazifik während des Vans World Cup of Surfing einen fetten Nord-Nordwest-Swell an den Sunset Beach. Foto: Jens Steffenhagen
Bereits in den Freesurfs am Mittwoch, dem Tag vor den Pipe Masters, waren die Barrels square und böse. Foto: Philomena Arrenberg

Alex Gray und die Reste seines Pintails. Das Brett brach in drei Teile, nachdem Alex zwischen Off the Wall und Backdoor ein Zehn-Wellen-Set auf den Kopf bekam und fast ertrunken wäre. Joel Tudor spendet Trost. Foto: Jens Steffenhagen

Dane Reynolds hat eine Love-Hate Beziehung zu Pipe. Anders als die meisten Pros hat er nie besonders viel Zeit investiert, um sich mit den Locals gut zu stellen und die Welle kennenzulernen. Am Tag vor den Masters brauchte er eine Stunde, um eine Welle zu bekommen und verließ danach sofort das Wasser. Am nächsten Tag flog er gegen Jamie O'Brien in der ersten Runde raus. Foto: Jens Steffenhagen
Kurz vor Beginn des Pipe Contests fand die Eröffnungszeremonie des Quiksilver in Memory of Eddie Aikau statt. Foto: Jens Steffenhagen
Einige der polynesischen Repräsentanten der Aikau-Family trugen einen abgefahrenen Crossover-Style zur Schau. Irgendwo zwischen russischem Türsteher und Vanilla Ice. Foto: Jens Steffenhagen
Makua Rothman (links) hat das Jedem-Reindrop-Recht von seinem Vater Eddie, Begründer der Local-Gang Da Hui, geerbt. Das musste auch T.J. Barron erleben, den Makua auf einer 10-Fuß-Welle burnte. Die Folge: Gebrochene Bretter, Kratzer auf Barrons Nase und viel Geschrei am Strand. Foto: Jens Steffenhagen
Auf der Pressekonferenz wurde Gabriel Medina (links) angesichts des bevorstehenden Mega-Swells gefragt, wie viel Erfahrung er in großen Wellen habe. Mit knallrotem Kopf stotterte der 17-Jährige: "No. No Experience." Trotzdem kam er bis ins Viertelfinale - verdammter Freak. Foto: Jens Steffenhagen
Als schließlich der erste Tag der Waitingperiod erwachte, bot sich den Zuschauern das klassische Bild der berühmtesten Barrel im Surfuniversum. Foto: Jeremiah Klein
Und Medina war so fokussiert, wie man es von jemandem erwartet, der zwei seiner vier Worldtourcontests gewonnen hat. Foto: Jeremiah Klein
Jack Freestone, Junioren-Weltmeister und Billabong-Teamrider, gelangte über eine Wildcard seines Sponsors in den Event. Trotz solcher Wellen flog der 19-Jährige gegen... Foto: Kirstin
... Tanner Gudauskas raus. Gudang brach in dem Heat dank Wipeouts wie diesem zwei Bretter und eine Leash, paddelte also in 40 Minuten vier Mal durch die reißende Strömung. Foto: Kirstin
Jeder am Strand sah, dass John John Florence den Spot kennt, wie niemand anders. Bei diesem Second-Reef Freak Set kam er als Einziger ungeschoren davon... Foto: Philomena Arrenberg
... schwang herum und pullte in diesen Double-Up. Sick. John John lag beim Rennen um die Triple Crown nach seinem Sieg in Sunset in Führung und war der klare Favorit auf den Pipe-Sieg. Er dominierte von der ersten Runde an jeden Heat und scorte drei Zehnen - bis ihn Kelly nach einer kontroversen Entscheidung im Viertelfinale rausschmiss. Foto: Cestari
Seinem Lieblingsbrett hatt John John einen kleinen Schrein gebaut. Foto: Jens Steffenhagen
Jamie O'Brien, der vor John John Pipe regierte, vor seiner Festung. Das JOB Haus liegt direkt gegenüber der Welle und beschallte den Strand ab mittags mit peinlichstem Euro-Dance. Foto: Jens Steffenhagen
Die erste Generation der Pipe-Charger und Fotografen versammelte sich anlässlich der Filmpremiere von "Lost and Found" im Turtlebay Hotel. Von links: Buttons, Larry Bertleman, Duncan Campbell, Jock Sutherland, die Moderatorin Keiki, Bob Barbour, Dan Merkel, Regisseur Doug Walker. Foto: Jens Steffenhagen
Nach einem solchen Straighthander wären die 70er-Jahre-Helden allerdings erledigt gewesen: Keine Leash, keine Jetskis, die sie retten konnten. Ian Walsh und der Closeout des Events. Foto: Kirstin
Die Sets überspülten regelmäßig die planlosen Zuschauer an der Wasserkante. Foto: Jeremiah Klein
Fast noch unglaublicher als die Leistungen der Surfer war die Arbeit, die die Wasserfotografen ablieferten. Foto: Jeremiah Klein
Paul Fisher interviewt Kolohe Andino, der sich gerade frisch für die Worldtour 2012 qualifiziert hat. Foto: Jeremiah Klein
In der Regiezentrale des Webcasts geht es zu wie in jedem Fernsehstudio. Foto: Jeremiah Klein
Slater stand diesmal im Schatten von John John. Genug Fans hat er auch so. Foto: Jeremiah Klein
Das größte Interesse weckte Kellys Equipment: Der Irre surfte am ersten Tag in 15 Fuß ein 5'11. Am Finaltag (hier) wechselte er auf ein 5'6, dass in den 8 Fuß ziemlich wackelig aussah. 5'6... Foto: Kirstin
Die Peanut Gallery. Foto: Jeremiah Klein
Michel Bourez war noch im Rennen um die Triple Crown. Doch im Halbfinale beendete... Foto: Cestari
... der spätere Sieger Kieren Perrow Bourez' run. Perrow war DER Charger des Contests. Seine zahlreichen Reefcuts bandagierte er zwischen den Heats mit Duct Tape. Foto: Jeremiah Klein
Perrow stand letztes Jahr im Finale und verlor gegen Jeremy Flores. Dieses Jahr gab er alles, man spürte, dass er den Sieg mehr wollte als jeder andere. Foto: Cestari
Für den Australier bedeuteten die Pipe Masters nicht nur den wichtigsten Sieg seiner Karriere, sondern auch die Wiederqualifizierung für die Worldtour 2012. Ein echter Epic Day! Foto: Jeremiah Klein
Groß, idealer Swellwinkel, leichter Offshore. Der erste Tag der Billabong Pipeline Masters war perfekt. Foto: Jens Steffenhagen
Nachdem die Triple Crown zum Auftakt von wochenlanger Flatness malträtiert wurde, schickte der Nordpazifik während des Vans World Cup of Surfing einen fetten Nord-Nordwest-Swell an den Sunset Beach. Foto: Jens Steffenhagen
Bereits in den Freesurfs am Mittwoch, dem Tag vor den Pipe Masters, waren die Barrels square und böse. Foto: Philomena Arrenberg

Alex Gray und die Reste seines Pintails. Das Brett brach in drei Teile, nachdem Alex zwischen Off the Wall und Backdoor ein Zehn-Wellen-Set auf den Kopf bekam und fast ertrunken wäre. Joel Tudor spendet Trost. Foto: Jens Steffenhagen

Dane Reynolds hat eine Love-Hate Beziehung zu Pipe. Anders als die meisten Pros hat er nie besonders viel Zeit investiert, um sich mit den Locals gut zu stellen und die Welle kennenzulernen. Am Tag vor den Masters brauchte er eine Stunde, um eine Welle zu bekommen und verließ danach sofort das Wasser. Am nächsten Tag flog er gegen Jamie O'Brien in der ersten Runde raus. Foto: Jens Steffenhagen
Kurz vor Beginn des Pipe Contests fand die Eröffnungszeremonie des Quiksilver in Memory of Eddie Aikau statt. Foto: Jens Steffenhagen
Einige der polynesischen Repräsentanten der Aikau-Family trugen einen abgefahrenen Crossover-Style zur Schau. Irgendwo zwischen russischem Türsteher und Vanilla Ice. Foto: Jens Steffenhagen
Makua Rothman (links) hat das Jedem-Reindrop-Recht von seinem Vater Eddie, Begründer der Local-Gang Da Hui, geerbt. Das musste auch T.J. Barron erleben, den Makua auf einer 10-Fuß-Welle burnte. Die Folge: Gebrochene Bretter, Kratzer auf Barrons Nase und viel Geschrei am Strand. Foto: Jens Steffenhagen
Auf der Pressekonferenz wurde Gabriel Medina (links) angesichts des bevorstehenden Mega-Swells gefragt, wie viel Erfahrung er in großen Wellen habe. Mit knallrotem Kopf stotterte der 17-Jährige: "No. No Experience." Trotzdem kam er bis ins Viertelfinale - verdammter Freak. Foto: Jens Steffenhagen
Als schließlich der erste Tag der Waitingperiod erwachte, bot sich den Zuschauern das klassische Bild der berühmtesten Barrel im Surfuniversum. Foto: Jeremiah Klein
Und Medina war so fokussiert, wie man es von jemandem erwartet, der zwei seiner vier Worldtourcontests gewonnen hat. Foto: Jeremiah Klein
Jack Freestone, Junioren-Weltmeister und Billabong-Teamrider, gelangte über eine Wildcard seines Sponsors in den Event. Trotz solcher Wellen flog der 19-Jährige gegen... Foto: Kirstin
... Tanner Gudauskas raus. Gudang brach in dem Heat dank Wipeouts wie diesem zwei Bretter und eine Leash, paddelte also in 40 Minuten vier Mal durch die reißende Strömung. Foto: Kirstin
Jeder am Strand sah, dass John John Florence den Spot kennt, wie niemand anders. Bei diesem Second-Reef Freak Set kam er als Einziger ungeschoren davon... Foto: Philomena Arrenberg
... schwang herum und pullte in diesen Double-Up. Sick. John John lag beim Rennen um die Triple Crown nach seinem Sieg in Sunset in Führung und war der klare Favorit auf den Pipe-Sieg. Er dominierte von der ersten Runde an jeden Heat und scorte drei Zehnen - bis ihn Kelly nach einer kontroversen Entscheidung im Viertelfinale rausschmiss. Foto: Cestari
Seinem Lieblingsbrett hatt John John einen kleinen Schrein gebaut. Foto: Jens Steffenhagen
Jamie O'Brien, der vor John John Pipe regierte, vor seiner Festung. Das JOB Haus liegt direkt gegenüber der Welle und beschallte den Strand ab mittags mit peinlichstem Euro-Dance. Foto: Jens Steffenhagen
Die erste Generation der Pipe-Charger und Fotografen versammelte sich anlässlich der Filmpremiere von "Lost and Found" im Turtlebay Hotel. Von links: Buttons, Larry Bertleman, Duncan Campbell, Jock Sutherland, die Moderatorin Keiki, Bob Barbour, Dan Merkel, Regisseur Doug Walker. Foto: Jens Steffenhagen
Nach einem solchen Straighthander wären die 70er-Jahre-Helden allerdings erledigt gewesen: Keine Leash, keine Jetskis, die sie retten konnten. Ian Walsh und der Closeout des Events. Foto: Kirstin
Die Sets überspülten regelmäßig die planlosen Zuschauer an der Wasserkante. Foto: Jeremiah Klein
Fast noch unglaublicher als die Leistungen der Surfer war die Arbeit, die die Wasserfotografen ablieferten. Foto: Jeremiah Klein
Paul Fisher interviewt Kolohe Andino, der sich gerade frisch für die Worldtour 2012 qualifiziert hat. Foto: Jeremiah Klein
In der Regiezentrale des Webcasts geht es zu wie in jedem Fernsehstudio. Foto: Jeremiah Klein
Slater stand diesmal im Schatten von John John. Genug Fans hat er auch so. Foto: Jeremiah Klein
Das größte Interesse weckte Kellys Equipment: Der Irre surfte am ersten Tag in 15 Fuß ein 5'11. Am Finaltag (hier) wechselte er auf ein 5'6, dass in den 8 Fuß ziemlich wackelig aussah. 5'6... Foto: Kirstin
Die Peanut Gallery. Foto: Jeremiah Klein
Michel Bourez war noch im Rennen um die Triple Crown. Doch im Halbfinale beendete... Foto: Cestari
... der spätere Sieger Kieren Perrow Bourez' run. Perrow war DER Charger des Contests. Seine zahlreichen Reefcuts bandagierte er zwischen den Heats mit Duct Tape. Foto: Jeremiah Klein
Perrow stand letztes Jahr im Finale und verlor gegen Jeremy Flores. Dieses Jahr gab er alles, man spürte, dass er den Sieg mehr wollte als jeder andere. Foto: Cestari
Für den Australier bedeuteten die Pipe Masters nicht nur den wichtigsten Sieg seiner Karriere, sondern auch die Wiederqualifizierung für die Worldtour 2012. Ein echter Epic Day! Foto: Jeremiah Klein
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